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rosenstein

Wasserspender für Wohnmobil

3 Beiträge in diesem Thema

Hallo allerseits, 

unser Wohnmobil ist nicht mehr das neueste Modell auf dem Markt, das merkt man vor allem an der Wasserversorgung. Bei unserer letzten Tour, die immerhin fast 2 Wochen andauerte, hat die Wasserpumpe einfach ihren Geist aufgegeben. Jegliche Reparaturversuche haben grad einmal für wenige Stunden Besserung gebracht, aber der Druck im Hahn war für fließendes Wasser einfach zu niedrig.

Da wir unsern WoMo sowieso nur mehr 1-2 Jahre behalten möchten, bevor wir uns endlich einen größeren besorgen, halten wir eine Reparatur bzw. einen Austausch der Pumpe für rausgeschmießenes Geld. Deshalb haben wir für die nächsten 2 Jahre an einen provisorischen Wasserspender im WoMo gedacht. Haltet ihr das für eine gute Idee oder sollen wir einfach mal lieber etliche Wasserflaschen mitführen? Ich habe bisher noch keine Erfahrungen mit Wasserspendern, also kann ich die Dimensionen und den Aufwand noch nicht ganz einschätzen. Wenn ihr euch auskennt, würde ich mich über paar Einblicke freuen. 

Danke

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Heyho!

Führt ihr einen Generator mit euch? Du musst natürlich bedenken, dass so ein Wasserspender im Stromnetz hängt. Theoretisch würd er auch ohne funktionieren (ja, haben es mal probiert), aber dann wird das Wasser natürlich nicht dementsprechend gekühlt bzw. erhitzt. Ansich finde ich den Ansatz deiner Idee nicht schlecht, aber ich nehme mal an, dass ihr jetzt nicht 24/7 mit dem Wohnmobil unterwegs seid, oder? Ich gehe mal davon aus, dass ihr den wirklich nur zu Urlaubszwecken verwendet - und dafür halte ich einen Wasserspender ehrlich gesagt für suboptimal.

ABER ich habe letztens bei meinem Anbieter gesehen, dass sie die großen Wasserflaschen auch mit einer Handpumpe anbieten. Schau mal, ich meine diesen hier
Wäre das nicht eine bessere Alternative für die kurze Übergangszeit? Damit verschwendet ihr nicht euer Generatorstrom, aber seid trotzdem mit ausreichend Wasser versorgt. 
Was sagst du?

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Wir haben früher in einem ganz normalen Transit gecampt. Das Wasser hatten wir einfach in einem großen Kanister unter der Liegefläche. Es war nicht so viel Komfort, wie in einem Wohnmobil, aber viel abenteuerlicher und näher an der Natur.

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