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3 Ergebnisse gefunden

  1. Hallo! Mein Freund ich haben uns vor einigen Tagen bei einigen Reiseveranstaltern umgehört und uns beraten lassen. Wir haben jeweils den gleichen Urlaub gemach, damit wir so die Angebote miteinander vergleichen können. Bei 3 der 4 Reisebüros wurde uns auch eine Reiserücktrittsversicherung angeboten. Braucht man das wirklich? Denn ganz billig ist es ja nicht.
  2. In Deutschland gibt es keine Helmpflicht für Fahrradfahrer, aber auch ohne eine solche, kann es für Radfahrer teuer werden wenn sie ein Fahrradhelm nicht tragen. Der 7. Zivilsenat des Schleswig-Holsteinischen Oberlandesgerichts hat nun einer Radfahrerin ein Mitverschuldensanteil von 20 Prozent zugesprochen, weil sie bei einer Kollision mit einem Auto, kein Fahrradhelm trug. Damit ist das Gericht der Argumentation der Versicherung der Gegenpartei gefolgt, dass die Radfahrerin ein Mitverschulden an ihrer Kopfverletzungen durch das Nicht-Tragen des Helmes hat. Dies ist durchaus ein wegweisendes Urteil, worauf sich bei zukünftigen Schadensersatzforderungen, sicher alle Versicherungen stützen werden. So wird nicht nur das Schmerzensgeld für Radfahrer selbst bei berechtigter Forderung geringer ausfallen, sondern diese müssen auch in anderen Bereichen mit Kürzungen bzw. mit einer Mithaftung rechnen, wie zum Beispiel dem Krankengeld bzw. der Lohnfortzahlung, Verdienstausfall im Krankheitsfall. Besonders Elektroräder erreichen heutzutage recht hohe Geschwindigkeiten und sind nicht selten, mit zu schwachen Bremsen ausgestattet, so dass sich hier Gerichte sicher noch öfters auf dieses Urteil stützen werden, wenn ein Radfahrer hier nicht ausreichend für den eigenen Schutz vorgesorgt hat. Wer also in Deutschland mit dem Rad bei Reisen unterwegs ist, sollte es sich gut überlegen ob er mit oder ohne Helm fährt. Zwar geht man nun gegen dieses Urteil in Revision, aber auch in anderen Bereichen wird ähnlich geurteilt und daher stehen die Chancen, dass die Revision erfolgreich endet, eher schlecht.
  3. Für den Urlaub oder sonstigen Auslandsaufethalten, sind fast 23 Millionen Menschen, welche sich in Deutschland mit einer Auslandsreise-Krankenversicherung versichern. Denn mit einer solchen privaten Versicherung, schützt man sich und die Familie und sichert sich vor den Kosten für die ambulante und stationäre Behandlungen im Ausland. Und sollte dann doch der Fall eintreten, dass eine angemessen Behandlung im Ausland nicht möglich ist, dann ist man in solchen Fällen durch die Versicherung gerüstet, dass diese einen Rücktransport nach Hause ermöglicht. Wer in den Urlaub fährt, sollte daher immer auch die bestehende Auslandsreise-Kran­kenversicherung prüfen. Immerhin ändern viele Versicherungen regelmäßig ihre Tarife und dies nicht nur zum schlechterem. Dazu hat die Stiftung-Warentest einige Anbieter wie ADAC, DFV, UKV, Ergo und Huk-Coburg unter die Lupe genommen und 46 Jahres­verträgen für Einzelpersonen und Familien untersucht. Beim ADAC wurden zuvor zum Beispiel die oft unzureichenden Bedingungen kritisiert. Diese sind nun komplett überarbeitet und bieten nun einen guten Schutz. Solange ein Patient im Krankenhaus im Ausland liegt, wird unbegrenzt gezahlt. Bisher war die Regelung so, dass nur 120 Tage lang gezahlt wurde. Ebenso sind nun auch psychi­schen Erkrankungen im Urlaub nicht mehr generell ausgeschlossen. Aber auch Huk-Coburg, UKV und DFV haben gute Tarife. In den vergangenen Jahren überzeugte die HanseMerkur mit einem sehr gutem Schutz, welchen sie nach wie vor aufrecht erhält. Nun bieten auch fast alle Versicherungen Tarife an, ohne Selbstbehalt. Auch gibt es nun einige Regelungen für den Krankenrücktransport nach Hause, welche nun kundenfreundlicher gestaltet wurden. Dabei kommen sogar DFV und Ergo für mehr Hilfsmittel auf. Hier werden nun zum Beispiel auch Krücken oder einen Rollstuhl bezahlt, wenn nach einem Unfall Versicherte darauf angewiesen sind. Im nahe gelegenem, europäischem Ausland, kann es einem schnell passieren, dass sie ohne Wissen wie ein Privatpatient behandelt werden und dies obwohl man nur eine gesetzliche Versicherung hat. Schnell hat einem der Taxifahrer oder das Hotelpersonal einfach zu einem Privatarzt geschickt oder man wurde im Krankenhaus vor der Behandlung erst gar nicht gefragt, in was für einer Versicherung man ist. Dann ist muss man erst einmal die Kosten der Behandlung selber tragen und die Rechnung bezahlen, was unter Umständen sehr teuer werden kann. In so einem Fall springt in der Regel die private Auslandsreise-Krankenversicherung ein und kann den Urlaub, zumindest finanziell noch retten. Wichtig sind bei einem Vertragsabschluss aber auch die Versicherungsbedingungen, auf die man unbedingt achten sollte. Hier ist nicht immer jeder Vertrag Kundenfreundlich und Klar gehalten. So gibt es zum Beispiel die so genannte Kriegsklausel, welche gerade in Bezug auf die politischen Umbrüche in Nordafrika und dem Nahen Osten, besonders wichtig und beachtenswert ist. Hier knüpfen die meisten Versicherungen ihren Krankenversicherungsschutz an die Empfehlungen der Auswärtigen Amtes. Sobald die Behörde für ein Land eine Reisewarnung ausgesprochen hat, ist man nicht mehr Versichert, wenn man trotz dieser Warnung in das jeweilige Land einreist. Hier bietet alleine aus dem Haus Ergo der Tarif RD, Düsseldorfer und Nürnberger einen Schutz für den Versicherten, selbst wenn es im Reiseland Krieg gibt, herrscht oder es dort Demonstrationen gibt Es lohnt sich in jedem Fall, die einzelnen Versicherungen gegeneinander zu prüfen und deren Klauseln genauestens unter die Lupe zu nehmen.